Allgemeine Geschäftsbedingungen

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Allgemeine

Geschäftsbedingungen

Worauf müssen Sie vor der Inanspruchnahme der Leistung achten?

 

Bitte beachten Sie die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen und lesen Sie diese vor Kursantritt aufmerksam durch. (Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ihre/n Kursleiter/in)

 


Geltungsbereich

Die nachstehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGBs) betreffen alle Leistungen und sonstigen Vereinbarungen zwischen der/dem Kursleiter/in und Ihnen als Leistungsempfänger/in. Sämtliche von diesen AGB abweichenden Vereinbarungen bedürfen unbedingt der Schriftform.

 


Prävention (Vorbeugung)

Vom Erfordernis einer ärztlichen Verordnung kann Abstand genommen werden, da die Leistungen der „GangSicherheit“-Gemeinschaft und alle etwaig weiter damit verbundenen Leistungen Ihrer/s Kursleiterin/s ausschließlich zur Prävention in Anspruch genommen werden können. Präventive Leistungen dürfen berufsrechtlich nur an Gesunde erbracht werden. Sollten Sie z.B. unter akuten Schmerzen leiden oder sollten Ihnen andere behandlungsbedürftige Leiden bekannt sein oder auftreten, teilen Sie dies Ihrer/m Kursleiter/in sofort (mündlich und schriftlich) vor der Trainingseinheit mit. Sie als Leistungsempfänger verpflichten sich Ihrer/m Kursleiter/in gegenüber zur wahrheitsgemäßen Auskunft über Ihren Gesundheitszustand. Sie verpflichten sich des Weiteren selbständig und vor jedem Training über allfällige Veränderungen Ihres Gesundheitszustandes zu berichten. Sämtliche im Rahmen des gesamten Kurses erlangten Informationen unterliegen der gesetzlichen Schweigepflicht durch die/den Kursleiter/in.

 


Verrechnung

Sie begleichen die Kosten mit Ihrer/m Kursleiter/in. Die Kurskosten sind bis 10 Tage nach Erhalt der Rechnung und der damit verbundenen Kursplatzbestätigung zu begleichen

 


Befunde/ Fragebogen

Für ein gezieltes Training, das an Ihre physische Konstitution (körperlichen Gesundheitszustand)  bestmöglich angepasst wird, ist es unbedingt notwendig, dass Sie vorab des Kurses einen Fragebogen diesbezüglich wahrheitsgemäß ausfüllen.

 

 

Verschwiegenheit

Alle Informationen, die Sie Ihrer/m Kursleiter/in weitergeben, unterliegen der Verschwiegenheitspflicht. Ohne Ihr Wollen werden diese Informationen keiner anderen Person weitergegeben. Sollte sich eine weitere Informationsweitergabe bzw. -austausch aus medizinischen Gründen als sinnvoll und notwendig erweisen, wird sich Ihr/e Kursleiter/in mit Ihnen darüber beraten. Dasselbe gilt für die Weitergabe der aus gesetzlichen Gründen verpflichtenden Dokumentation.

 


Dokumentation

Die Dokumentation steht im Eigentum Ihrer/s Kursleiters/in. Auf Verlangen können Sie Einsicht in die Dokumentation nehmen. Nach Beendigung der erbrachten Leistung verbleibt die Dokumentation bei Ihrer/m Kursleiter/in und wird über den gesetzlich verpflichtenden Zeitraum von 10 Jahren aufbewahrt.


 

Höhe der Kosten

Die Kosten bemessen sich nach der Art der Leistung und eventuell für die Leistung benötigtem Material. Die aktuellen Preise erhalten Sie auf Anfrage.

Sie begleichen die Kosten mit Ihrer/m Kursleiter/in. Die Zahlungsfälligkeit ist der Honorarnote zu entnehmen. Bei Zahlungsverzug werden bei der 1. Mahnung (14 Tage Zahlungsziel) noch keine Spesen verrechnet. Bei der 2. Mahnung (weitere 14 Tage später) werden 10% der Rechnungssumme als Spesen verrechnet. Bei der 3. Mahnung (weitere 14 Tage später) werden 20% der Rechnungssumme als Spesen verrechnet. Sollte der offene Betrag nach dreimaliger Aufforderung nicht eingegangen sein, werden die offenen Forderungen an ein Inkasso Unternehmen weitergegeben. Die Gesamtkosten der erbrachten Leistung ergeben sich daher aus der Honorarforderung zuzüglich etwaiger, anfallender Verzugszinsen und Mahnspesen.

 


Was ist Ihr Anteil an einem erfolgreichen Kursabschluss?


Ihr/e Kursleiter/in ist Begleiter/in auf Ihrem ganz persönlichen Weg und steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Im Rahmen der Erstbegutachtung werden Behandlungsziel und -maßnahmen besprochen und vereinbart. Ein erfolgreiches Training/ eine erfolgreiche Beratung setzt voraus, dass Sie Ihrer/m Kursleiter/in Auskunft geben über Ihren Gesundheitszustand.

Zur Erreichung des bestmöglichen Trainingserfolges ist Ihre Mithilfe unentbehrlich. Mithilfe kann bedeuten, bestimmte Handlungsanleitungen zu befolgen, erlernte Übungen zu wiederholen oder gewisse Handlungen zu unterlassen.

 

 

Wie sagen Sie einen Kurs bzw. einen vereinbarten Termin ab?


Können Sie am Kurs nach Anmeldung, ohne Angaben von Gründen, nicht teilnehmen, wird Ihnen Ihr Geld bis zwei Wochen vor Kursbeginn vollständig von Ihrer/m Kursleiter/in rückerstattet. Nach diesem Zeitpunkt ist keine Kostenrückerstattung möglich. Danach bezahlen Sie trotz Nichtinanspruchnahme den vollen Betrag.

Können Sie bei bestehender Kursanmeldung den Kurs aufgrund einer akuten Veränderung Ihres derzeitigen Gesundheitszustandes (neu diagnostizierte akute und schwere Erkrankung, akute OP-Indikation, neu diagnostizierte Fraktur u. dergleichen) doch nicht wahrnehmen, oder kommt es aus den vorhin genannten Gründen zu einem Kursabbruch Ihrerseits, benötigten Sie eine ärztliche Bestätigung mit medizinischer Begründung um eine Kostenrückerstattung bzw. Teilkostenrückerstattung bei Ihrer/m Kursleiter/in geltend machen zu können.

Können Sie einen vereinbarten Termin (z.B. Wohnraumberatung, Einzeltraining) nicht wahrnehmen, werden Sie ersucht, dies unverzüglich bekanntzugeben. Erfolgt die Absage am selben Tag des vereinbarten Termins behält sich Ihr/e Trainer/in sich  das Recht vor, den nicht wahrgenommenen Termin in der Höhe jener Kosten, die Sie auch bei erbrachter Leistung zu zahlen gehabt hätten, in Rechnung zu stellen.

Mit freundlicher Unterstützung

von Harald Jansenberger

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